Femurkopfschale Onlay®

 Anatomiekurs Münster Am 6.12.2008 findet in Münster wieder der Anatomiekurs .....
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Onlay Femurkopfschale | Literatur

Literatur

Minimalinvasive Endoprothetik

Autor:    Priv. Doz. Dr. med. habil. Gerdesmeyer

Schonende Operationsverfahren und modernste Techniken stehen für schnelle Heilung, hohe Mobilität und Funktionalität.

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Aktuelle Trends in der Hüftendoprothetik Oberflächenersatz
mit der Onlay Femurkopfschale

Autor: Dr. Reize


Hüftverschleiß ist ein Phänomen, das nicht nur ältere Jahrgänge betrifft, sondern immer häufiger auch Menschen, die voll im Berufsleben stehen. Der moderne Oberflächenersatz bietet eine
Möglichkeit, um vor allem bei jüngeren Patienten ein degenerativ verändertes Hüftgelenk zu ersetzen.

Während frühere Implantate infolge von starkem Materialverschleiß häufig zu vorzeitigen Lockerungen und damit zu relativ hohen Revisionsraten führten, schaffen moderne Fertigungstechniken die Voraussetzung für einen Oberflächenersatz mit minimiertem Abrieb.
Auf diese Weise lässt sich die Überlebensfähigkeit der Prothese deutlich verlängern.

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Der Oberflächenersatz am Hüftgelenk

Autoren:
M. Rudert • L. Gerdesmeyer • H. Rechl • P. Juhnke • R. Gradinger
(Klinik für Orthopädie und Sportorthopädie der Technischen Universität München)

Quellen:
Orthopäde 2007 • 36:304–310
DOI 10.1007/s00132-007-1076-5
Online publiziert: 28. März 2007
© Springer Medizin Verlag 2007


Die endoprothetische Versorgung des Hüftgelenkes gehört nach wie vor zu den erfolgreichsten orthopädischen Eingriffen. Standzeiten der Implantate von über 90% nach 10 Jahren sind die Regel beim älteren Patienten. Erhalten jüngere Patienten unter 55 Jahre eine Hüftprothese sinkt die Überlebensrate der Implantate laut schwedischem Endoprothesenregister auf unter 80% nach 10 Jahren.

Es werden aber auch durchaus längere Standzeiten bei jungen Patienten mit konventionellen Hüftendoprothesen beschrieben. Als mögliche Ursache für ein frühes Versagen wird v. a. die hohe Aktivität junger Patienten diskutiert. Andererseits ist auch die längere Lebensphase des jungen Patienten, in der eine Lockerung der Prothese erlebt werden kann, von Bedeutung. So erscheint es sinnvoll, einen Gelenkersatz zu entwickeln, der möglichst wenig eigene Knochensubstanz zerstört und dadurch eine spätere Wechseloperation erleichtert. Folgerichtig wurde eine Form des Oberflächenersatzes entwickelt,
die im angloamerikanischen Raum auch als sog. Hip-Resurfacing bezeichnet wird.

 

Moderne Endoprothetik – minimalinvasive Operation und nochenschonende Prothesen

Autor:    Priv. Doz. Dr. med. habil. Gerdesmeyer

Wer heute im Internet unter dem Begriff: „minimalinvasive Endoprothetik“ sucht, findet fast 19.000 Suchergebnisse. „Welcher Patient soll sich da auskennen, zumal es neben den unterschiedlichen Verfahren auch noch eine große Zahl von verschiedenen Prothesen für die einzelnen Gelenke gibt“, fragt sich Privatdozent Dr. med. habil. Ludger Gerdesmeyer,
aus dem Sankt Elisabeth Krankenhaus Kiel.

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Letztes Update: 22.10.2008 | Impressum