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In der Regel werden im Voraus unterschiedliche Untersuchungen durch- geführt um sicherzustellen, dass eine Narkose kein Risiko für Sie darstellt. Hierzu zählen in der Regel Blutabnahmen und Röntgen des Brustkorbes oder auch ein EKG. Wann genau diese Untersuchungen durchgeführt werden und welche durch Ihren Hausarzt und welche durch einen Arzt vom Krankenhaus durchführt werden, ist unterschiedlich.
Welche Ihrer Standardmedikamente Sie am Operationstag und in der Rehabilitationsphase einnehmen sollten ist unbedingt mit Ihrem Arzt oder mit dem Narkosearzt im Voraus zu klären.
Da am Operationstag häufig alles sehr schnell geht, sollten Sie ggf. am Abend zuvor eine ausgiebige Körperpflege durchführen.
Schon am ersten Tag nach Ihrer Operation wird ein Physiotherapeut Sie besuchen und wenn möglich Ihr operiertes Bein passiv bewegen und mit Ihnen aufstehen.
In wieweit Sie das operierte Bein belasten dürfen, wird Ihnen Ihr be- handelnder Arzt mitteilen. Eventuell werden Sie mit zwei Unterarmgeh- stützen und Hilfe des Krankenhauspersonals aufstehen.
Um ein Anschwellen Ihres Beines zu verhindern, sollte dieses gleich nach der Operation hoch gelagert werden, häufig dient hierzu eine spezielle Lagerungsschiene.
Je nach Therapieplan, der vom Operateur und Physiotherapeuten zusammen- gestellt wird, werden Sie Bewegungsübungen im Bett und in den Krankenhausräumen durchführen.
Die Fäden werden im Krankenhaus oder spätestens von Ihrem Hausarzt nach 14 Tagen entfernt.
Im Anschluss an Ihren Krankenhausaufenthalt nehmen Sie an einer Rehabilitationsmaßnahme teil.
Weitere detailliere Informationen erhalten Sie von Ihrem behandelnden Arzt.
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